Progress || Fortschritt

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Following up on my latest post on empowering myself

Progress

Permanent criticism and suggestions how to do it better will leave big scars. People are different and there are various ways to deal with life. It might not always be the best way to people watching it from the outside, still it’s not on the audience to judge.

What ever it is, make sure to do it your way! Take your time!

Remain open for life, consider changes and improvement, grow and please bare in mind that in the end:

it’s always up to you to walk in your shoes!

Walking in my shoes hasn’t been easy for a long time. I felt a lot of weight pulling me down. I still feel pressure, weight, expectations and all that and yes, I am my biggest critic myself. It’s a lot of effort when you’re trapped inside yourself, always wanting to improve and to make it perfect.

I failed. I’m weak and lots more – I heard it all and it definitely made me insane fighting against it. I turned around myself in circles and I sure found more and more tiny parts to add up, telling me I’m not all that. Am I’m weak?! Yes, I am at times. Do I like it? Hell no, I hate it, but who is it to judge me like that? What ever characteristic it is – who really may compare it and to what?

I always considered myself being a strong women. Looking at my personal history, I stick with that description. Saying so, I can be very vulnerable as well. I am constantly fighting for personal justice, for myself and for others. I’m choosing the fights wisely and according to my own goals and abilities and the current circumstances. Winning a battle gives me strength to move on. I’m proud while looking back and realizing what I accomplished so far. Sometimes it’s great to enjoy a victory, celebrating it and dancing around. Not to put someone else down. It’s personal, I only do that for myself. Appreciation. Self-confidence. Respect. Dancing and singing. After a long period of being put down, being torn and not respected, I struggled and faced a lot of pain. I harmed myself and I definitely haven’t been easy on myself. I see my pattern clearly. I did my homework and I understood that I am not loosing the fight against myself and my own life. I am who I am and I’m proud of who I am. Who ever feels differently about me, who ever dislikes what I stand for, how I deal with things, how I work and all that – it’s not my problem. There is a deeper meaning in “live and let die”.

I feel a lot of strength lately. All the effort was worth it. The challenges I faced and dealt with, made me grow. I developed a more nonchalant way to do it my way: I do it with a smile on my face. The smile of victory. A true warrior knows his weak points and I learned a lot about mine. They vary and are not set in stone. I realized that the scars of being criticized, put down and mobbed are itchy and still hurt. I use my weakness as a weapon. Sometimes it’s hard to stand straight though. Standing up for myself may take some extra time. Sometimes I need to recover and get myself together again in order to return much stronger. My self-esteem can be low at times, at the same time it will run you over with a surprise attack. It’s you weakness and loss to underestimate me. And be assured – I may not know everything as of yet, I may not have every necessary ability as of yet and that is okay. It leaves me with the possibility to outgrow that wrong picture you have of me.

I’m not quite there yet, I’m on my way!

I wrote a poem lately, which I like to point out once again: || Ich habe kürzlich ein Gedicht geschrieben, auf das ich noch einmal hinweisen möchte:

Meinen vorherigen Beitrag fortsetzend in Bezug auf mich selbst stärken

Fortschritt

Ständige Kritik und Vorschläge, wie man es besser macht, hinterlassen große Narben. Menschen sind unterschiedlich und es gibt verschiedene Möglichkeiten, mit dem Leben umzugehen. Es ist vielleicht nicht immer der beste Weg, wie man es von außen betrachtet sieht, aber es ist nicht Sache des Zuschauers darüber zu urteilen.

Was auch immer es ist, mach es es auf deine Art und Weise! Lass dir Zeit!

Bleiben offen für das Leben, denke nach über Veränderungen und Verbesserungen, wachse und vergesse nie, dass es am Ende immer an dir liegt, in deinen Schuhen zu laufen!

In meinen Schuhen zu laufen fiel mir lange Zeit schwer. Ich fühlte viel Gewicht, das mich runterzog. Ich fühle immer noch Druck, Gewicht, Erwartungen und all das und ja, ich bin selbst mein größter Kritiker. Es bedarf großer Anstrengung, wenn man in sich selbst gefangen ist und sich immer verbessern und es perfekt machen will.
Ich bin durchgefallen. Ich bin schwach und noch viel mehr – ich habe alles gehört und es hat mich definitiv wahnsinnig gemacht, dagegen anzukämpfen. Ich drehte mich im Kreis und fand sicher immer mehr winzige Teile, die sich summierten, und bestätigte mir, dass ich nicht unfehlbar bin. Bin ich schwach?! Ja, ich bin es manchmal. Mag ich es? Zur Hölle, nein, ich hasse es, aber wer ist es, der mich beurteilt? Was für eine Charaktereigenschaft es auch ist – wer kann es wirklich vergleichen und mit was?

Ich habe mich immer als starke Frau gesehen. Wenn ich meine persönliche Geschichte betrachte, bleibe ich bei dieser Beschreibung. das sagend, kann ich auch sehr verletzlich sein. Ich kämpfe ständig für persönliche Gerechtigkeit, für mich selbst und für andere. Ich wähle die Kämpfe mit Bedacht aus und nach meinen eigenen Zielen und Fähigkeiten und den aktuellen Umständen. Einen Kampf zu gewinnen gibt mir Kraft weiterzumachen. Ich bin stolz, wenn ich zurückblicke und realisiere, was ich bisher erreicht habe. Manchmal ist es großartig, einen Sieg zu genießen, ihn zu feiern und herumzutanzen. Es geht nicht darum jemand anderen klein zu machen. Es ist persönlich, das mache ich nur für mich. Anerkennung. Selbstvertrauen. Respekt. Tanzen und Singen. Nach einer langen Zeit, in der ich niedergeschlagen, zerrissen und nicht respektiert wurde, kämpfte ich und erlitt große Schmerzen. Ich habe mir selbst geschadet, und es war definitiv nicht einfach für mich. Ich sehe mein Muster deutlich. Ich habe meine Hausaufgaben gemacht und verstanden, dass ich den Kampf gegen mich und mein eigenes Leben nicht verliere. Ich bin wer ich bin, und ich bin stolz darauf wer ich bin. Wer auch immer mich anders sieht, wer nicht mag, wofür ich stehe, wie ich mit Dingen umgehe, wie ich arbeite und all das – das ist nicht mein Problem. Es gibt eine tiefere Bedeutung in “leben und sterben lassen”.

Ich fühle in letzter Zeit viel Kraft. Die Mühe hat sich gelohnt. Die Herausforderungen, denen ich mich gestellt und die ich bewältigt habe, haben mich wachsen lassen. Ich habe eine lässigere Art entwickelt, es auf meine Weise zu tun: Ich mache es mit einem Lächeln im Gesicht. Das Lächeln des Sieges. Ein wahrer Krieger kennt seine Schwachstellen, und ich habe viel über meine gelernt. Sie variieren und sind nicht in Stein gemeißelt. Mir wurde klar, dass die Narben, kritisiert, niedergeschlagen und gemobbt zu werden, jucken und immer noch weh tun. Ich benutze meine Schwäche als Waffe. Manchmal ist es jedoch schwierig, gerade zu stehen. Für mich selbst einzustehen kann etwas länger dauern. Manchmal muss ich mich erholen und wieder erden, um viel stärker zurückzukehren. Mein Selbstwertgefühl kann manchmal gering sein, gleichzeitig wird es meinen Gegner mit einem Überraschungsangriff überrollen. Es ist deine Schwäche und dein Verlust, mich zu unterschätzen. Und sei versichert – ich weiß möglicherweise noch nicht alles, ich habe möglicherweise noch nicht alle erforderlichen Fähigkeiten, und das ist in Ordnung. Es gibt mir die Möglichkeit, aus dem falschen Bild herauszuwachsen, das du von mir hast.

Ich bin noch nicht ganz da, ich bin auf dem Weg!

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