A Different Class || Eine Andere Klasse

|| English & deutschsprachige Version

A Different Class

For the past 3 weeks time passed by way too fast and it feels like I was just functioning, tying to fulfill all the demands and pleasing anyone but myself. Looking back at all of it, yes, I’m exhausted, which tells me it must have been a lot. And my memories of it!?

I’m left with a gap of nothing: three weeks feel like nothing! Like I haven’t been present. I hate it.

Today I heard the advice on the radio, that after we are finished with one thing and reached our goal, we should take a break right then. A break to understand that one thing is finished because we made it! Being satisfied. Proud. Happy. Enjoying the fruits of hard work. It makes so much sense that this helps us filling up our energy and resources. Especially letting go of something – once your done with it – certainly will make you feel lighter. You won’t carry along as much weight anymore and move on stronger.

I work in a building with a lot of 1-2 people offices. Usually all doors are open. Usually. I closed my office door today. It made me sick hearing one of my colleagues bitching and yelling around all the time. I felt the bad vibes in the office and I didn’t want to be part of it. Door closed. Done. Concentrating on myself and on reaching my goals.

I have a project that I am having a hard time with for the last year. For what ever reason the person I need to be dealing with on that project doesn’t seem to like me at all. I always remind myself to not take it personal and all that. Unfortunately the other person is turning less and less professional. I was thinking about confronting that person but I realized: it won’t change a thing. I won’t change someone else. I have to change myself and the way I’m dealing with the whole situation. On a private level, I would turn myself away from negativity like that. On a professional level – I can’t drop a project for personal reasons, as I still have the responsibility to be dealing with this project. Since mobbing can be very subtle and I don’t wanna end up as grumpy and frustrated personality myself, it’s time to return as a strong and proud lion! I don’t want them to make me become like them! No way!

Today I had a run at work, I got a lot done. As I left, I knew it never can be enough, still it felt good. I knew, I got done with a lot of stuff. Tomorrow I will have another conversation with my boss to give an insight on the problems I’m currently facing with one of my projects, which I mentioned above. I decided on a new attempt: I will make that difficult person and the project be my number one priority! For the past year it was the opposite because I hated dealing with that person. I never experienced anything like that before. I realized I can not hide that feeling anymore, which is why I have to be the more professional and invest even more. Not because that other person deserves it, but because I owe it to myself. I am winning this battle with my own strength and power.

My lessons of today:

Surround yourself with positiv energy.

Remember your own strength and use it.

Be proud for any of your achievements, enjoy it and take a break before you start something new.

EINE ANDERE KLASSE

In den letzten 3 Wochen verging die Zeit viel zu schnell und es fühlte sich an, als würde ich nur funktionieren, alle Anforderungen erfüllen und allen außer mir gefallen. Wenn ich auf alles zurückblicke, bin ich erschöpft, was mir sagt, dass es viel gewesen sein muss. Und meine Erinnerungen daran!?

Ich habe eine Lücke von nichts: Drei Wochen fühlen sich wie nichts an! Als wäre ich nicht anwesend gewesen. Ich hasse es.

Heute habe ich im Radio den Rat gehört, dass wir sofort eine Pause machen sollten, nachdem wir mit einer Sache fertig sind, wir unser Ziel erreicht haben. Eine Pause, um zu verstehen, dass eine Sache erledigt ist, weil wir es geschafft haben! Zufrieden sein. Stolz. Glücklich. Die Früchte harter Arbeit genießen. Es leuchtet ein, dass dies uns hilft, unsere Energie und Ressourcen aufzufüllen. Besonders wenn man etwas loslässt – wenn man mit etwas fertig ist – wird man sich sicherlich leichter fühlen. Man schleppt nicht mehr so viel Gewicht mit sich und kann stärker weitermachen.

Ich arbeite in einem Gebäude mit vielen 1-2 Personen Büros. Normalerweise sind alle Türen offen. Normalerweise. Ich habe heute meine Bürotür geschlossen. Es machte mich krank, eine/n meiner Kollegen/innen die ganze Zeit herumschimpfen und schreien zu hören. Ich spürte die schlechte Stimmung in der Luft und wollte nicht Teil davon sein. Tür geschlossen. Abgetan. Ich konzentriere mich auf mich selbst und darauf, meine Ziele zu erreichen.

Ich habe ein Projekt, mit dem ich seit einem Jahr Schwierigkeiten habe. Aus irgendeinem Grund scheint mich die Person, mit der ich mich in diesem Projekt befassen muss, überhaupt nicht zu mögen. Ich erinnere mich regelmäßig daran, alles nicht persönlich zu nehmen und so weiter. Leider aber wird die andere Person immer unprofessioneller. Ich habe darüber nachgedacht die andere Person zu konfrontieren, aber mir wurde klar: Es wird nichts ändern. Ich werde niemanden anderes ändern. Ich sollte mich und meinen Umgang mit der ganzen Situation ändern. Auf privater Ebene würde ich mich von solcher Negativität abwenden. Auf professioneller Ebene kann ich nicht einfach „hinschmeißen“, da ich immer noch die Verantwortung habe, mich mit diesem Projekt zu befassen. Da Mobbing sehr subtil sein kann und ich nicht selbst als mürrische und frustrierte Persönlichkeit enden möchte, ist es Zeit, als starker und stolzer Löwe zurückzukehren! Ich möchte nicht, dass sie mich zu dem machen, wie sie selbst sind! Auf keinen Fall!

Heute hatte ich einen Lauf bei der Arbeit, ich habe viel getan. Als ich ging, wusste ich, dass es nie genug sein kann, trotzdem fühlte es sich gut an. Ich wusste, ich war mit vielen Dingen fertig. Morgen werde ich ein weiteres Gespräch mit meinem Chef führen, um ihm einen Einblick in die Probleme zu geben, mit denen ich derzeit bei oben genannten Projekte konfrontiert bin.

Ich habe mich für einen neuen Versuch entschieden: Ich werde diese schwierige Person und das Projekt zu meiner obersten Priorität machen! Im vergangenen Jahr war es umgekehrt, weil ich es hasste, mit dieser Person umzugehen und ihre Sticheleien zu ertragen. Ich habe so etwas noch nie erlebt. Mir wurde klar, dass ich dieses Gefühl nicht mehr verbergen kann, weshalb ich professioneller sein und noch mehr investieren muss. Nicht weil diese andere Person es verdient, sondern weil ich es mir selbst schulde. Ich gewinne diesen Kampf mit meiner eigenen Stärke und Kraft.

Meine Lektionen von heute:

Umgib dich mit positiver Energie.

Erinnere dich an deine eigene Stärke und nutze sie.

Sei stolz auf deine Erfolge, genieße sie und mache eine Pause, bevor du etwas neues beginnst.

9 Comments

    1. Sovely Matters

      Thank you so much Nina, I very much appreciate your comment. I’ve been a true lion today (it worked) and it felt great. My best wishes are with you as well – we gonna make it! Lots of love, Sovely

      Liked by 1 person

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