Communication “Whispering”

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Communication “Whispering”

At an early age we realize that we need to be loud and have to learn to express ourselves, in order to make ourselves heard. Noone wants to be overlooked and therefore it’s common sense to be louder, bigger and simply be much more present than anyone else. It’s a state of exaggeration.

I honestly doubt this will work forever. So why not making a difference and doing the opposite? Have you been in a situation wondering about how to reach your counterpart?

WHISPERING. Whispered words might be your answer. If you whisper, you automatically got the attention and people have a close listen to you. They feel it’s something important you’re saying and they might be flattered you’re about to share it with them. It’s a great tool for communication in order to catch attention.

I asked myself when was the last time I whispered. I have to say, I have no idea. On the other hand I see Minime using this type of communication and it works! I enjoy whispered words. It’s more intense and personal.

A few weeks ago I read a book called “Namiko und das Flüstern” (Namiko and the whisper) of the German author Andreas Séché. This book sure left a lasting imprint on me. I will have to make sure to introduce you to this book at some point soon. The idea of the much more silent words found a fruitful ground within myself. I cherish the echo of a whispered voice and definitely am considering putting more weight to it.

Photo by C Technical on Pexels.com

Kommunikation “Flüstern”

Schon in jungen Jahren erkennen wir, dass wir laut sein und lernen müssen, uns auszudrücken, um uns Gehör zu verschaffen. Niemand möchte übersehen werden und deshalb ist es normal, lauter, größer und einfach viel präsenter zu sein als jeder andere. Es ist ein Zustand der Übertreibung.

Ich bezweifle ehrlich, dass dies für immer funktionieren wird. Warum also nicht sich hervortun, einen Unterschied bewirken und das Gegenteil tun? Warst du mal in einer Situation, in der du dich gefragt hast, wie du dein Gegenüber erreichst?

FLÜSTERN. Geflüsterte Worte könnten deine Antwort sein. Wenn du flüsterst, hast du automatisch die Aufmerksamkeit, und die Leute hören dir aufmerksam zu. Sie glauben, dass es etwas Wichtiges ist, was du sagst, und sie fühlen sich möglicherweise geschmeichelt, dass man es mit ihnen teilt. Es ist ein großartiges Werkzeug für die Kommunikation, um Aufmerksamkeit zu erregen.

Ich fragte mich, wann ich das letzte Mal geflüstert habe. Ich muss sagen, ich habe keine Ahnung. Andererseits sehe ich, dass Minime diese Art der Kommunikation verwendet und es funktioniert! Ich mag geflüsterte Worte. Es ist intensiver und persönlicher.

Vor einigen Wochen las ich ein Buch mit dem Titel “Namiko und das Flüstern” des deutschen Autors Andreas Séché. Dieses Buch hat mich nachhaltig geprägt. Ich möchte dir unbedingt dieses Buch ans Herz legen, eine Rezession ist in Arbeit. Die Idee der viel stilleren Worte fand in mir einen fruchtbaren Boden. Ich schätze das Echo einer geflüsterten Stimme und denke definitiv darüber nach, dem Flüstern mehr Gewicht zu geben.

6 Comments

  1. afrikafrau

    oh ja ,darüber habe auch ich nach Lesen des Buches nachgedacht. Denke aber, dass es doch sehr auf die Situation ankommt. Für Liebende bestimmt sehr anziehend,und schmeichelnd. Im öffentlichen Raum (mit Maske) geht das unter. Oder du wirst ignoriert.
    Flüstern ist schön, nuscheln oder undeutlich und schnelles Reden geht unter oder ignoriert.
    Zuhören möchte heutzutage niemand gerne, leider keine Tugend mehr. Aber die Art, die heute gepflegt wird, nur um Aufmerksamkeit zu ergattern, finde ich sehr seltsam und übertrieben, bisweilen selbstherrlich ungut. Liebende. etwas zutiefst Private, und Geheimnisvolles., .

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    1. Sovely Matters

      Ja, die Gefahr besteht natürlich, dass man überlaufen wird, da bin ich ganz bei Dir. Es kommt schon auf die Situation an.

      Ich gebe Dir auch Recht, was das Zuhören angeht, das können leider nur noch wenige.

      Ich sende Dir liebe Grüße und wünsche einen schönes Wochenende! Herzlichst, Sovely

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  2. Red Skies Over Paradise

    Wenn ich mal in Rage bin und die Lücke zwischen Reiz und Reaktion erwische, dann werde ich nicht laut sondern leise, dann flüstere ich sozusagen das, was ich zu sagen habe. Es entspannt mich und die Situation und es konnte gesagt werden, was gesagt sein musste. Der Ton macht die Musik. Liebe Grüße, Bernd

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